Bekannt aus Funk, Fernsehen und vonne Butterfahrten: Maik Roß. - Partyanimal, Kuschelbär, Elvis-Fan, Familienmensch. Hier sind alle Fakten. Die ungeschminkte Wahrheit über den Typen, der den Kaffee gern selbst erfunden hätte...   +++   Bekannt aus Funk, Fernsehen und vonne Butterfahrten: Maik Roß. - Partyanimal, Kuschelbär, Elvis-Fan, Familienmensch. Hier sind alle Fakten. Die ungeschminkte Wahrheit über den Typen, der den Kaffee gern selbst erfunden hätte...   +++   Bekannt aus Funk, Fernsehen und vonne Butterfahrten: Maik Roß. - Partyanimal, Kuschelbär, Elvis-Fan, Familienmensch. Hier sind alle Fakten. Die ungeschminkte Wahrheit über den Typen, der den Kaffee gern selbst erfunden hätte...   +++   Bekannt aus Funk, Fernsehen und vonne Butterfahrten: Maik Roß. - Partyanimal, Kuschelbär, Elvis-Fan, Familienmensch. Hier sind alle Fakten. Die ungeschminkte Wahrheit über den Typen, der den Kaffee gern selbst erfunden hätte...

  
            

  
10 Jahre R A D I O
1998 - 2008

    
  

(Fast) immer frisch rasiert und garantiert nie am popeln!

                                                      

 
 

ROSSi liebt...

 

...seine Zaubermaus Ria

...seine Familie

...seine Freunde

...Kaffee, schwarz und heiß

...auf Partys nur Havanna-Cola

...seinen Golf V

...Musik - meist Elvis

...gemütliche Stunden zwischen den Partys

...das Internet

...Massagen

 

 
   

ROSSi hasst...

...Staus

...frühes Weckerklingeln

...Knoblauch

...Zickereien und Stutenbissigkeit

...Arroganz

...stehen und warten

 

 

 

ROSSi ist...

...Elvis-Fan

...mit seiner Ria Bewohner einer schicken 4-Zimmer- 

   Dachgeschoss-Wohnung in Rostock, direkt am 

   Stadthafen

...ein knuffiger Kuschelbär

...spontan

...unternehmungslustig

...manchmal witzig, manchmal nicht witzig

...ein Langschläfer, könnte seinen Wecker tgl. erschlagen

...manchmal ein total langweiliger Couch Potatoe

...manchmal ein abgedrehter Chaos-Pilot

...immer für einen Spaß zu haben

...der Kumpel von nebenan

...manchmal der Griesgram, der nur am nörgeln ist

...ein Feldherr, der gern weiß, woran er ist

  

  

   

ROSSi hört...

...Elvis Presley

...Roland Kaiser ("Extreme" verbindet mich mit Ria)

...Roger Whittaker (Ich tanze immer bei Roger!!!)

...Matthias Reim (Der Kerl führt das selbe Leben wie ich!)

...50er, 60er, 70er, 80er, 90er + ausgewählte Charthits

  

  

  

Bisherige Karriere

Ich wurde geboren. Damals war ich noch ganz klein und draußen war es tierisch kalt. Das war der 29.11.1977. Ein Dienstag, glaub ich. So genau erinnern kann ich mich nicht mehr. Ich hatte nur Augen für meine hübsche Mama. Und für die Hebamme. Und für ihre tolle Assistentin, die ich vor überschwänglicher Freude gleich mal angepullert hab. Nach diesem Erfolgserlebnis durfte ich zum ersten mal mein neues Zuhause bewundern. Nett war es da und sehr gemütlich. Ich hatte sogar einen Papa, der immer wollte, dass ich Fußballer werde. Aber bei meinen O-Beinen hielt diese Euphorie nicht gerade an. Dann wollte er, dass ich Handwerker werde. So wie er. Der Gute übersah allerdings meine zwei linken Hände. Dann sagte er: "Mach, was Du willst. Aber mach es richtig!" Das hab ich dann auch versucht...

 

Ich machte also, dass ich in den Kindergarten kam. Umgeben war ich dort nur von Frauen, die sich um mich kümmerten. Frau Schiller zum Beispiel. Eine tolle Zeit, dachte ich noch so bei mir und zack, hatte ich auch schon eine Schultüte in der Hand. Schule? Was das? Ich hatte zehn Jahre Zeit, das herauszufinden und kam 1994 zum Schluss, dass ich mich nie so richtig mit ihr anfreunden konnte. Aber auch das musste ja sein. Und trotzdem waren auch das herrliche Jahre für mich. Meine erste große Liebe traf ich in der Schule. Frau Grüneberg. Die war ledig, trug immer einen Rock und eine sensationelle Frisur, bei der sogar Angie Merkel eifersüchtig geworden wäre. Noch lieber hatte ich aber Frau Spielberg. Die war nett. Und Frau Uecker auch. Und Frau Krawczyk erst. Das war ne Granate. Eine tolle Zeit. Wirklich. Ich fühlte mich teilweise pudelwohl, hätten nicht die Aufsätze, Hausaufgaben und das ständige Aufpassen meine Schwärmereien unterbrochen...

  

1994 war alles vorbei. Der Ernst des Lebens sollte beginnen. Die Sache mit dem Profifußball hatte sich ja schon beizeiten erledigt, auch die Geschichte mit der Handwerker-Karriere. Ich sollte ja das machen, was ich will, hatte ich noch so in Erinnerung. Also bewarb ich mich beim Radio. Ich wollte Radio machen. Ich war ein Fan von Radio. Ich hörte jeden Tag den Alten Ami Rik DeLisle auf 94,3 rs2. Das wollte ich machen. Musik spielen und nen Schlag aus dem Leben erzählen, Menschen unterhalten und Spaß dabei haben. Für den Sender war ich noch zu jung - erst 16, erhielt also eine Absage. Was solls, dann werde ich eben Sekretärin! Gesagt, getan. Bewerbung, Gespräch, eingestellt - Ausbildung zur Sekretärin. 1994 sagte man dazu auch in neudeutsch Bürokaufmann. Drei Jahre fristete ich im QualifizierungsCentrum der Wirtschaft in Eisenhüttenstadt. Diese Zeit war toll. Lauter hübsche Frauen um mich herum. Frau Angolini zum Beispiel. Oder Frau Zengerling. Die war der Hammer! Wirklich. Die trug jeden Tag einen Rock und hatte eine Frisur, bei der Angie Merkel und Frau Grüneberg blass geworden wären. Topf auf, rundherum schnipp-schnapp - Haare ab. Toll. Aber bevor ich sie fragen konnte, ob wir heiraten, stand ich schon vor der Prüfungskommission, die mir meinen Fachwisch in die Hand drückte und froh war, dass ich Klugscheißer endlich raus war.

 

1997 - ich stand wieder da und wollte was richtiges machen. Bis zur Rente in einem Büro zu versauern - nee danke. Ich bewarb mich beim Radio, ich war ja jetzt drei Jahre älter. Es wurde aber niemand im Hause rs2 gebraucht. Absage. Gut, dann geh ich erstmal zum Bund. Aber nee, ich hab nen kaputten Rücken. Militär? Marschgepäck? Sport? Waffen? Gewalt? Ähm, ich entschied mich für den Zivildienst und startete eine beispiellose Karriere. 13 Monate lang schob ich Omis über den Flur, badete diese, fütterte sie, stahl ihre Rollstühle für eigene Rennen über den Flur, putzte die Leichenhalle und lernte viel fürs Leben. Eine tolle Zeit mit nicht mehr ganz so hübschen Frauen. Aber eine tolle Zeit.

  

1998 - Als Zivi mit neuen Lebensansichten, der bald seine Zivizeit beenden sollte, wollte ich künftig die Welt verändern und Bundeskanzler werden. Aber da müsste ich ja in nem Büro alt werden. Und dann noch diese trockene Politik dazu. Ich bewarb mich wieder beim Radio. 94,3 rs2 - das sollte es sein. Da wollte ich hin. Ich kriegte den Job. Ich wurde Praktikant im Regionalstudio Frankfurt/Oder und lernte Kaffee kochen, Zeitungen holen und Berichte schneiden, Umfragen machen, Interview-Töne zu organisieren und dem Moderator nichts abzuschlagen. Täglich von 7:30 bis 24 Uhr. Eine wahnsinnig aufregende Zeit. Parallel dazu machte ich meinen Führerschein und fuhr mein erstes Auto zu Schrott. Seitdem hab ich ein gespaltenes Verhältnis zu Brummis, die mir die Vorfahrt nehmen. Diesen Crash hab ich gerade so überlebt. 

 

Ich wollte aber mehr, als nur Praktikant sein. Ich wollte selbst da am Mikrofon sitzen und bewarb mich direkt in Berlin am Hauptsitz des Senders. Absage, weil kein neuer Moderator gebraucht wird.

   

Aber nicht mit mir, Freunde. Nach dieser Absage schickte ich ZWEI Bewerbungen an rs2. Wieder ne Absage. Und Wiederholung bitte: ZWEI neue Bewerbungen gingen auf die Reise. So lief das Spielchen etwa 2 Monate. Mit jeder Absage schickte ich zwei Bewerbungen an den Sender. Bis ein Anruf von Jochen Trus kam. Ein toller Mann. Er beschwerte sich über den Boom an Bewerbungen von mir und wollte mich kennen lernen. Sowas hartnäckiges hätte er bisher noch nicht erlebt. Kurzerhand verabredeten wir uns zum Kaffee und am nächsten Tag saß ich schon im Studio und fuhr meine ersten Probesendungen. Na geht doch. Der Startschuss war gefallen.

  

Neben meiner atemberaubenden Laufbahn als Radiomoderator probierte ich mich auch als Schauspieler aus. Immer mal wieder übernahm ich kleinere Rollen bei RTL- und ZDF-Produktionen und war im Sommer 2004 als Kleindarsteller zum Beispiel in "GZSZ", "Die Wache" oder "Die Mandantin" zu sehen.

  

Bis zum 12.12.2004 blieb ich bei 94,3 rs2 in Berlin und moderierte alle möglichen Sendungen, lernte die coolsten Frauen der Welt kennen und tobte mich auf den Bühnen in ganz Deutschland als Party-DJ aus. Eine tolle Zeit. Die schönste Zeit meines Lebens. Nach knapp 1.000 Sendungen für rs2 war dann Schluss. Tapetenwechsel. Etwas neues musste her. Da flatterte mir das Angebot von ANTENNE MECKLENBURG-VORPOMMERN ins Haus. Tägliche Abendsendung, hieß es. Die machte ich aber nur ein halbes Jahr und übernahm dann die Nachmittagssendung, die wir gemeinsam ROSS IM RADIO tauften. Seitdem begrüßt mich jeder Dritte auf der Straße mit einem Pferdewiehern. Ist aber auch schön.

 

Bisher habe ich für ANTENNE MECKLENBURG-VORPOMMERN mehr als 900 Sendungen moderiert. Und voraussichtlich kommen noch einige dazu. Ich habe jeden Tag mit attraktiven Frauen zu tun. Aber die schönste Frau dieser Welt, die ich je kennen lernen durfte, kuschelt sich jeden Abend in mein Bett und weckt mich morgens ganz zärtlich.

 

Zaubermaus Ria lernte ich am 22. Januar 2005 im Van der Falk Resort Linstow kennen und lieben. Mit ihr verbringe ich die schönsten Stunden meines Lebens, abseits von Studios oder Bühnen. Sie ist mein Ruhepool, mein Antreiber, mein Therapeut, mein Zuhörer, mein Ein und Alles! Maus, schön, dass es Dich gibt!!!

   

2008 - Ich bin immer noch damit beschäftigt, Mecklenburg-Vorpommern davon zu überzeugen, dass ich ein Partytier bin. Mit wöchentlichen Partysendungen bei ANTENNE MECKLENBURG-VORPOMMERN und auch mit monatlichen Partys in der Rostocker Fliegerkneipe SCHALLMAUER lebe ich meinen "Fetentrieb" maximal aus. Und siehe da: Nach drei Jahren klingelt mein Telefon und rs2 aus Berlin ist dran. "Ob ich wieder in der Hauptstadt antrete?" - Na klar. Ich bin dabei. Die alte Sendung wird mit frischer, neuer Dynamik wieder aufgewärmt. Aber was heißt aufgewärmt? Wenn ich schon wieder bei meiner Heimatstation aktiv werden darf, dann diesmal richtig. Wir lassen die Hütte wackeln, bis die Fensterscheiben aus den Rahmen platzen! Ab sofort bin ich wieder für zwei Sender tätig: Für ANTENNE im Nordosten und für rs2 in Berlin-Brandenburg. Endlich wieder in der Heimat funken und die neu erworbene Liebe zum Urlaubsland Nummer eins weiter pflegen. Das isses doch. Ich bin dabei...

 

Fortsetzung folgt...

 

 

 

FAQ - Fragen, Antworten

1. Ist Maik Roß Dein Künstlername?

Nein!

  

2. Wie bist Du zum Radio gekommen?

Mit dem Fahrrad war es zu weit. Ich hab das Auto genommen. Der Rest steht ja etwas weiter oben!

  

3. Macht Dir das alles Spaß?

Was antwortet man darauf? Natürlich macht der Job Spaß. Jeden Tag lerne ich neue, interessante Menschen kennen. Jeden Tag stolpere ich über die chaotischsten Geschichten in der Welt, die ich so nicht glauben kann. Ich werfe sie in der Sendung auf oder mache meinem Frust Luft. Manchmal rufen Leute an, die das genauso sehen wie ich - manchmal sind welche dabei, die mich für total bescheuert erklären. Radio ist für mich die Kommunikation mit Freunden, die ich noch lange nicht persönlich kennen gelernt habe. Und wenn gerade diese sich noch zu Wort melden, haben wir den Stammtisch doch fast zusammen. Ich rede mit meinen Hörern genauso, wie mit meinem besten Freund in der Kneipe. Ich sage, was mich am System stört oder über welche Meldung der Presseagentur ich lachen kann. Ich vermittle meinem Freund/Hörer Neuigkeiten, die für ihn wichtig sein können und präsentiere ihm seine Lieblingsmusik. Gutgelaunt. Immer mit einem Zwinkern im Auge. Das macht keinen Spaß! Das ist Leidenschaft. Das ist pure Liebe zu diesem Medium. Das ist die absolute Hingabe zum Hörer meiner Sendungen. Ich bin für jeden da, der mich braucht - privat oder auch "beruflich". Und das ist der Grund, warum ich diesen Job so liebe. Für meine Hörer kann ich da sein, ich kann aktiv werden, wenn sie mich brauchen oder ich unterhalte sie einfach. Spaß ist das nicht...

 

Diese drei sind die meistgestellten Fragen der letzten 10 Jahre. Die FAQ könnte noch um Meilen erweitert werden. Wir belassen es erstmal bei diesen Antworten. Habt Ihr noch mehr Fragen? - Immer her damit! Vielleicht sind sie für alle so interessant, dass sie hier erscheinen. Sonst antworte ich natürlich direkt :o) 

    

  

  

   

   

   

  

   

   

  

  

   

   

    

Und zum Schluss?

Was soll ich jetzt noch groß sagen? Es ist doch alles gesagt. Noch Fragen? Einfach fragen!

  

Danke für den Besuch, beim nächsten Mal gibt es Kaffee und Kuchen!

 

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